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Pflichtenheft /
Technischer
Bericht |
Pflichtenhefte dienen dazu, die Vorstellungen des Kunden zu konkretisieren und genau zu definieren, d.h. in allen Belangen widerspruchsfrei zu beschreiben. Die betrieblichen Vorgaben müssen in technisch optimal realisierbare Lösungen umgesetzt werden. |
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Ausschreibung
(Submission) |
Ausschreibungsunterlagen definieren alle für ein Projekt nötigen Vorgaben, damit eine Stellwerkfirma oder eine Totalunternehmung eine verbindliche Offerte einreichen kann. Diese Unterlagen müssen daher umfassender sein als Pflichtenhefte, und enthalten neben den technischen Aspekten auch alle rechtlichen (vertraglichen), terminlichen und anderen kostenrelevanten Vorgaben. |
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Terminplan |
Der Terminplan dient dazu, die Dauer, aber auch die Abhängigkeiten der Prozesse zu planen und zu überwachen, um möglichst frühzeitig auf Probleme reagieren zu können. Böse Zungen behaupten, ein Terminplan sei da, um geändert zu werden. Auch wenn eine Prise Wahrheit darin liegt, steigt die Wahrscheinlichkeit mit einem guten Terminplan dennoch markant an, dass ein Projekt termingerecht abgeschlossen wird. |
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Prüfunterlagen |
Prüfunterlagen bestehen aus Prüfvorschriften (Vorgehensweise), Prüfprotokoll (Liste der geprüften Funktionen) und Prüfbericht (Zusammenfassung, Mängel). Unterschieden werden die verschiedenen Prüfphasen Werkprüfung, Inbetriebnahmeprüfung und BAV-Abnahme (Kollaudation). |
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Inbetriebnah-meprogramm |
Ein Inbetriebnahmeprogramm regelt im Detail den Ablauf einer Inbetriebnahme, die bei den Bahnen meist unter strengen betrieblichen Vorgaben oder in einer (zu) kurzen Nachtpause stattfindet. Dies erfordert eine minutiöse technische, organisatorische und personelle Planung. |
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Dienstvorschrift |
Dienstvorschriften sind Arbeits- und Bedienungsanweisungen für die Bahnmitarbeiter. Sie beschreiben eine Bahnanlage und deren technischen Einrichtungen, soweit es für die Bedienung, den Betrieb und den Unterhalt notwendig ist. |